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Für einen kleinen Dorfverein, wie D'Georges
Kayser Altertumsfuerscher" ab und zu bezeichnet werden, ist es eine
ausserordentliche Ehre und besondere Anerkennung, wenn er innerhalb von
10 Monaten das grossherzogliche Paar dreimal empfangen kann. Diese Ehre
ist dem Verein sogar ein viertes Mal in Aussicht gestellt. In diesem Bericht
will ich im Einzelnen auf diese Ereignisse eingehen.
Grossherzog und Grossherzogin
auf der Foire du Bénévolat" am 9. Dezember 2001.
Es ist im Frühsommer 2001, als Herr
Mill Majerus, Regierungsrat ersten Ranges im Familienministerium mich
anruft, um ein Interwiew über mein Hobby als Ausgräber aufzunehmen.
Bei diesem Treffen erzählt er mir, dass zum Abschluss des Jahres
des Ehrenamtes das Familienministerium eine Ausstellung über das
Bénévolat" in den Hallen der FIL plant und D'Georges
Kayser Altertumsfuerscher" zur Teilnahme an dieser Veranstaltung
eingeladen werden.
Im frühen Herbst erhalten wir eine schriftliche Einladung und auf
einem Rückmeldeformular sollen wir unter anderem die Grösse
der benötigten Fläche für unseren Stand mitteilen. Nachdem
der Vorstand am 25. September beschliesst an dieser Messe teilzunehmen,
kümmert ein Organisationskomitee sich um die Vorbereitungen. Die
Ausmasse unseres Standes werden auf 15 X 16 Meter festgelegt und im Mittelpunkt
unserer Präsentation stehen die rezenten Ausgrabungen vom gallo-römischen
Gräberfeld des Mamer Vicus auf dem Tossenberg bei Bartringen.
Die Vorbereitungen für die Kulisse, den Mamer Vicus und Umgebung
darstellend, werden während Wochen von künstlerisch begabten
Mitgliedern in unserem Atelier durchgeführt. Derweil noch die letzten
Funde restauriert werden, sind andere dabei die nötigen Requisiten
zu beschaffen.
In einer Versammlung mit den Organisatoren werden noch Details besprochen
und der Platz in Halle 9 wird uns zugeteilt. Wie auf dem Plan ersichtlich,
ist unter den über 160 teilnehmenden Vereinigungen, unser Stand der
dritt- oder viertgrösste. Besonders erfreulich ist, dass unser Stand
sich sofort am Eingang der Halle befindet und so werden wir dem Rechnung
tragen bei der weiteren Planung. Des weiteren erfahren wir, dass die Veranstaltung
durch den Besuch des grossherzoglichen Paares beehrt wird.
Für den Transport und den Aufbau unseres Standes stellt die Gemeinde
Kehlen einen Laster sowie zwei Mann zur Verfügung. Am Freitag, den
7. Dezember wird in aller Frühe das Material verladen und die Reise
geht in Richtung Ausstellungshalle Kirchberg. Dank guter Vorbereitung
und vorzüglicher Zusammenarbeit geht der Aufbau der zwei Festzelte,
welche den grössten Teil unserer Ausstellung beherbergen, ohne Probleme
zügig voran. Bereits am späten Nachmittag sind die groben Aufbauarbeiten,
aussen sowie innen, beendet. Trotz der Grösse unseres Standes wirkt
er klein in der riesigen Halle. Nur wenige Vereinigungen haben schon an
diesem Tag mit dem Aufbau begonnen, doch am Samstag herrscht Hektik und
Gedränge in den Ausstellungshallen. Ohne in Zeitnot zu geraten, können
wir die letzten Feinarbeiten durchführen. Das Ausstellen der Exponate
haben wir aber erst für Sonntag früh eingeplant.
Am Samstag teilt uns Herr Mill Majerus mit, dass das grossherzogliche
Paar unseren Stand besuchen wird. Dies ist eine besondere Anerkennung
für uns, da unter den vielen teilnehmenden Vereinigungen nur wenige
hierzu ausgewählt wurden. Leider muss die Besuchszeit auf fünf
Minuten begrenzt bleiben.
Am Sonntag werden bereits in aller Frühe die letzen Handgriffe angelegt.
Um den Hohen Besuch würdig zu empfangen, bemühen wir uns, unsere
Arbeiten bis ins letzte Détail zu beenden. Der Scheiterhaufen wird
mit originalen Opfergaben bestückt, Grabbeigaben werden zu ursprünglichen
Ensembles zusammengestellt und besondere Funde finden ihren sicheren Platz
in Vitrinen. Fotos im Zelt und am Zelteingang dokumentieren die Arbeiten
des Vereins. Etwa gegen 10 Uhr beginnen die ersten Animationen, welche
im Rahmen eines grösseren Programms von den Veranstaltern organisiert
sind. Bald kommen die Besucher in Scharen. Viele, die uns besuchen, sind
erstaunt, dass es überhaupt Freiwillige gibt, die sich mit Archäologie
beschäftigen und zudem noch so erfolgreich sind.
Eine Riesenstimmung herrscht in den Hallen, dies nicht zuletzt wegen der
angebotenen Darbietungen der Teilnehmer sowie des Organisators. Mit fortschreitender
Zeit wächst die Spannung bei uns, denn für 17 Uhr ist der grossherzogliche
Besuch angesagt. Als in der Eingangshalle der Wilhelmus erklingt, wissen
wir, dass der Augenblick nahe ist.
Umringt von Beamten und Sicherheitsagenten nähern der Grossherzog
und die Grossherzogin sich unserem Stand. Durch die eigene Art bricht
das Herrscherpaar die vorhandene Spannung bereits bei der Begrüssung,
und die weitere Unterhaltung verläuft in lockerer Atmosphäre.
Beim Betrachten von alten Fotos erinnert sich der Grossherzog an seinen
Besuch vor mehr als 30 Jahren bei Pfarrer Kayser auf der Ausgrabung. Besonders
begeistert sind beide über die von Vereinsmitgliedern durchgeführten
Restaurierungssarbeiten. Sie informieren sich genauestens über die
Methoden dieser Arbeiten, sowie über die Herstellungsverfahren in
der Antike. Leider drängen die Sie begleitenden Beamten zum Weitergehen,
so dass keine Zeit bleibt die Ausstellung anzuschauen. Nach einem kurzen,
warmen Besuch verabschieden die hohen Gäste sich von uns und begeben
sich zu den nächsten Ständen.
Noch am selben Abend räumen wir die Exponate weg und am Montag wird
unter Mithilfe der Gemeindearbeiter der Stand abgebaut. Die Teilnahme
an dieser Veranstaltung wird für D'Georges Kayser Altertumsfuerscher"
für immer ein besonderes Ereignis bleiben.
Joyeuse Entrée in Capellen
am 4. Mai 2002.
In der Generalversammlung der Kärcher Schlassfrënn"
erfahren wir es zum ersten Mal: die Vereine im Kanton Capellen sollen
ihre Gemeinden beim Besuch des grossherzoglichen Paares am 4. Mai
anlässlich der Joyeuse Entrée" im Kantonalhauptort
vertreten. In unserer Generalversammlung wird uns dies von unseren
Gemeindeoberhäuptern bestätigt. Wir sollen uns darauf einstellen
dieses Ereignis mit einigen anderen Vereinen vorzubereiten. Wir hatten
gleich die Idee, Hunderttausend Jahre Menschenspuren in der
Gemeinde Kehlen" darzustellen. Derweil wir die Perioden der Antike
übernehmen wollen, sollen andere Vereine sich mit dem Mittelalter
sowie der Neuzeit beschäftigen. Ein Paar in Trachten aus der
jeweiligen Epoche soll vor einem Nachbau seiner Behausung stehen.
Daneben werden Utensilien, welche auf dem Gebiet der Gemeinde Kehlen
gefunden wurden, in Vitrinen ausgestellt. Der Platz, der hierzu benötigt
wird, muss lang, kann aber ziemlich schmal sein. |
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Wir warten auf genauere Angaben vom Organisator, um mit den Vorbereitungen
beginnen zu können. Die Zeit vergeht und einige Wochen vor dem 4.
Mai glauben wir nicht mehr daran unser Vorhaben in die Tat umsetzen zu
können. Doch schlussendlich teilt die Kulturkommission uns mit, es
stünde ein 5 X 5 Meter grosses Zelt für jede Gemeinde zur Verfügung.
Durch die Mitte muss ein Durchgang für die hohen Gäste bleiben.
Diese beschränkte Fläche muss uns genügen. Ausserdem soll
noch Platz bleiben für einen Töpfer an der Drehscheibe.
Mit diesen auferlegten Bedingungen sollen wir unser Vorhaben realisieren.
Unmöglich! Zuerst glauben wir unser Projekt endgültig aufgeben
zu müssen, doch dann entscheiden wir es in stark gekürzter Form
zu verwirklichen. In Vitrinen werden Funde der Altsteinzeit, Jungsteinzeit,
Bronzezeit, Eisenzeit, Römerzeit und Frankenzeit ausgestellt mit
Bildern der dazugehörigen Behausungen. Wenn noch Platz bleibt können
noch einige Fotos ausgestellt werden. Wenige Tage vor den Festlichkeiten
beschliessen wir, um die Präsentation lebendig zu gestalten, dennoch
jeweils eine Person in der Tracht der entsprechenden Epoche neben den
Vitrinen zu platzieren. Um uns diese Anzüge zu besorgen fahren wir
in ein hierfür spezialisiertes Geschäft nach Antwerpen.Samstags
am 4. Mai ist es wieder die Gemeinde Kehlen mit ihrem Lastwagen und zwei
Fachkräften die uns helfen das benötigte Material nach Capellen
zu befördern und aufzubauen.
Ugen ist der Töpfer, der auch im Zelt sein Handwerk vorführt
und so wird auch seine Töpferscheibe aufgeladen und an Ort installiert.
Vor 13 Uhr müssen alle Aufbauarbeiten in der Arlonerstrasse in
Capellen beendet sein, so sieht es das strenge Protokoll der Veranstalter
vor. Ohne Mühe schaffen wir dies und so können die Personen
in aller Ruhe in ihre Trachten gekleidet werden. Vic wird mit Fellen
eingehüllt und verkörpert den stämmigen Altsteinzeitmann.
Kora, in gewebtem Wollkleid mit übergehängtem Pelzmantel
und zottigem Haar, repräsentiert die Frau der Jungsteinzeit.
Nach Funden aus Norddeutschland rekonstruiert, wird die Tracht des
Bronzezeitmannes von Luss getragen. Nicht nur die Kleidung und der
Schmuck sondern auch ihr Name verraten, dass Morgane die keltische
Frau darstellt. In Tunika und Toga kann Manuel nur ein Römer
sein. Vornehm gekleidet versinnbildlicht Lena die noble fränkische
Dame. |
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Mittlerweile hat es begonnen zu regnen. Trotz des
schlechten Wetters sind viele Leute unterwegs um das grossherzogliche
Paar zu empfangen. Scharenweise werden die Zelte der verschiedenen Gemeinden
besucht. Die Anerkennungen, die wir für unsere Darbietung bekommen,
entlohnen uns für unsere Mühen.
Unter Regenschirmen wird unterdessen das Herrscherpaar erwartet. Plötzlich,
umringt von Ministern, Sicherheitskräften und Fotographen steht es
vor dem Zelt. Die lokalen Autoritäten werden vorgestellt, dann schnell
ins Zelt wo Ugen die Hohen Gäste mit seiner Arbeit auf der Töpferscheibe
zu begeistern weiss. Als kleines Geschenk erhalten die Gäste ein
Peckvillchen aus Nospelter Lehm. Mit grossem Interesse verfolgt das grossherzogliche
Paar die Erläuterungen auf der Reise der hunderttausendjährigen
Geschichte der Gemeinde Kehlen. Besonders aber begeistern unsere Mannequins
in ihren Trachten mit Originalschmuckstücken. Zum Abschluss des Besuches
wird dem Herrscherpaar ein Album mit Fotos ihrer Besuche in der Gemeinde
überreicht. Unter Regenschirmen verschwinden sie in der Menge im
nächsten Zelt.
Anschliessend findet ein Empfang in der Tennishalle in Capellen statt.
Unsere Darbietung muss dem Grossherzog sehr gefallen haben, denn in seiner
Festrede erwähnt er nochmals die gewonnenen Kenntnisse über
die 100 000 jährige Geschichte der Gemeinde Kehlen. Nach dem offiziellen
Teil mischt sich das Herrscherpaar unter die Menge.
Besuch des Staatsministers Jean-Claude
Juncker und seiner Ehefrau.
Die Grabungen an der
römischen Ziegelfabrik in Capellen, über welche an anderer
Stelle ausführlich berichtet wird, haben im Laufe der Arbeiten
immer interessantere Erkenntnisse zutage gebracht. So schien es uns
normal den nicht weit davon entfernt wohnenden Staatsminister Jean-Claude
Juncker mit seiner Frau auf das Grabungsgelände einzuladen. Am
Nachmittag des 14. September, wir sind eifrig am Arbeiten, beobachten
wir zwei Personen die auf die Fundstelle zukommen. Erst im letzten
Augenblick bemerken wir , dass Herr Juncker und seine Frau sich vor
Ort die Ergebnisse unserer Recherchen anschauen wollen.
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| Beide sind begeistert vom Ausmass
und gut erhaltenen Zustand des Brennofens für Ziegel jeder Art.
Wenig später gesellt sich Gilles Roth, Bürgermeister von
Mamer, zu ihnen und die drei verfolgen gespannt unsere Erklärungen.
Die aussergewöhnliche Bedeutung des Fundes wird ihnen schnell
klar und so stellt Madame Juncker die Frage, was denn eigentlich mit
dem Ofen geschehe. Auf unsere Antwort der Ofen würde wahrscheinlich
dem Bagger zum Opfer fallen meinte sie lachend: Da sind die
zwei Männer die das Geld haben" und zeigt auf ihren Mann
und den Bürgermeister. |
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In den folgenden Augenblicken
kommt die Entscheidung beider Herren dieses Projekt zu finanzieren,
und unser Traum, den Ziegelofen zu erhalten, der Wirklichkeit näher.
Um Einzelheiten zu klären wird dann noch der Eigentümer,
Herr Henri Hilgert, hinzugerufen. In unserer Aufenthaltsbude bei
einer Flasche Bier wird gemütlich über unsere Arbeiten
sowie über dies und jenes diskutiert. Beim Abschied meint der
Premier: Das erzähle ich dem Grossherzog, der muss das
unbedingt sehen".
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Besuch des grossherzoglichen Paares auf der Grabung der römischen
Ziegelfabrik in Capellen.
Etwa 10 Tage später meldete sich Herr Hirsch
vom grossherzoglichen Palais und teilte uns mit, dass der Grossherzog
die Ausgrabung am 28. September besichtige. Herr Hirsch selbst kommt zwei
Tage vorher vorbei um die Einzelheiten zu besprechen. Nach Rücksprache
mit dem Herrscher wird uns der halboffizielle Charakter der Visite bestätigt.
Das Eintreffen des Hohen Gastes wird für Samstag um 11 Uhr geplant.
Der Samstag beginnt wie ein normaler Arbeitstag für die Ausgräber
um 7 Uhr. Die Mitteilung wir bekämen grossherzoglichen Besuch wollen
vorerst die Nichteingeweihten nicht ernst nehmen. Doch als gegen halb
elf zwei Leibwächter aufkreuzen und der Polizeiwagen vorfährt,
muss auch der Hartnäckigste seinen Unglauben eingestehen. Nach und
nach erscheinen die Presseleute und die wenigen geladenen Gäste.
Mittlerweile teilt uns Herr Hirsch mit, dass der Grossherzog in Begleitung
der Grossherzogin zur Visite kommt.
Punkt elf Uhr fährt die schwarze Karosse vor. Bürgermeister
Gilles Roth begrüsst den Grossherzog und die Grossherzogin und stellt
die geladenen Gäste vor. Nach einer kurzen Einführung über
die Entdeckung der römischen Ziegelfabrik und ihre Bedeutung wird
das Herrscherpaar mit den anwesenden Gästen fachkundig über
das Grabungsareal geleitet. Die unmittelbar daran vorbeiführende
und freigelegte Römerhauptstrasse Trier-Arlon-Reims wird zuerst in
Augenschein genommen. Erstaunen gibt es über den gewaltigen Aufwand
solche Hauptstrassen zu bauen, den Aufbau davon und die Funde die entlang
solcher Strassen gemacht werden.
Begeistert ist das Herrscherpaar über den Ziegelofen, besonders über
dessen Grösse und den äusserst gut erhaltenen Zustand der Brennkammern.
Die Schuhnägelabdrücke im gebrannten Ofenboden sind besonders
beeindruckend. Über das Ziegelformen, den Hergang des Brennvorganges,
die Herkunft des Rohmaterials oder die Anzahl der benötigten Arbeitskräfte
wird interessiert nachgefragt. Die Führung entfaltet sich zu einem
wissbegierigen Gespräch unter Gästen und Fachleuten. Währenddessen
arbeiten die Aktiven an der Freilegung weiter, so dass das Herrscherpaar
Ausgrabungsarbeiten hautnah miterlebt. Fragen an die Arbeitenden zeugen
von seinem Interesse an der Archäologie und ihrer Achtung vor denen,
die dies zu ihrer Leidenschaft gemacht haben.
Wie zu Pfarrer Georges Kayser's Zeiten, laden auch wir unsere Gäste
zu einem Gläschen ein. Ebenso wie beim Pfarrer, ist der von uns kredenzte
Wein nicht moselländischer Herkunft, sondern spanischer, ähnlich
dem, der vor rund 2000 Jahren aus der römischen Provinz Baetica,
dem heutigen Andalusien, hierhin importiert wurde, wie aus einem Amphorenstempel
von Goeblingen-Miercher herausgefunden wurde. Nachdem sich das grossherzogliche
Paar vom Geschmack überzeugt hat, verabschieden sie sich und begeben
sich zur Kirmes nach Colmar-Berg und anschliessend zur dortigen Joyeuse
Entrée".
Diese Besuche zählen zu den bedeutendsten Momenten des Vereins und
werden mit Sicherheit in dessen Geschichte eingehen. Unser Dank und unsere
Anerkennung dem Grossherzog und der Grossherzogin und ihrer Familie.
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